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Sagen und Mythen im Ahrntal

Antrische Löcher

Luttach Künstler Alois Steger begleitet euch Halbtagesbaustein

„Antrisch“ sagt man im Ahrntal, wenn etwas unheimlich ist und sich kaum erklären lässt. Fast an jedem Berghang öffnet sich ein antrisches Loch – uralte Stollen, in denen der Sage nach die antrischen Leute hausten. Gemeinsam erkundet ihr das Loch in Luttach und hört die Sage, die sich darum rankt.

Von antrischen Leuten und verborgenen Schätzen

Fast an jedem Berghang im Ahrntal findet sich ein antrisches Loch – und zu jedem eine Sage

Die antrischen Leute

Kleine, meist freundlich gesinnte Wesen, die in ganzen Familien in den Höhlen der Berghänge wohnten. Wer ihnen Gutes tat, dem zeigten sie einen Schatz – so erzählt man es sich im Tal seit Jahrhunderten.

Die Löcher liegen über das ganze Tal verstreut – von Luttach bis Prettau.

Verborgene Schätze

Um jedes Loch rankt sich eine Schatzsage: von funkelnden Riesenkristallen in einer Höhle, die nie wieder gefunden wurde, von einer Goldader zwischen den Almen – und von Hüterbuben, die im entscheidenden Moment von ihrer Grabung fortgelockt wurden.

Gut zu wissen

  • Buslinie 450 (Haltestelle "Luttach, Tourismusbüro")
  • An der Haltestelle erwartet euch die Führung
  • Sagenwanderung zum Stöckma Röe
  • Mit etwas Mut geht es hinein in die Höhle
  • Taschenlampe nicht vergessen
  • Warme Kleidung empfohlen – Zwiebelschalenprinzip
  • Festes, rutschfestes Schuhwerk erforderlich

Zeichnungen: Alois Steger, Luttach
Sagenprojekt „Antrischis Toul“: antrisch.com

Ausgewählte Erlebnisse: 0

Bitte beachtet: Aus organisatorischen oder wetterbedingten Gründen kann sich das gewählte Aktivitätsprogramm ändern. Wir helfen euch in jedem Fall, das Beste aus eurer Zeit im Ahrntal zu machen.